Zaubertricks mit dem Handy – Mobiles Zaubern

August 30th, 2010

Was ziehen Zauberer normalerweise aus ihren Taschen und was zaubern sie aus ihren Hüten heraus? Kaninchen, Tauben und andere Tiere oder eventuell Tücher oder Alltagsgegenstände. Seit neustem kommt aber ein ganz anderes Utensil zum Einsatz: Das Handy.

Von Jamba beispielsweise wird mittlerweile ein Paket von Zaubertricks in Kooperation mit Trixcell angeboten.
Ein Trick sieht beispielsweise so aus: Der Zauber lässt vom Handy Programm eine Karte ermittel, die dann nur der Zuschauer sehen darf. Ganz klassisch kann der Zauberer dann die Karte erraten.
Warum ist man hierauf nicht schon eher gekommen. Zauberer sind geradezu auf der Suche nach neuartigen Objekten, die sie in ihre Bühnen-Performance einbauen können. Was eignet sich da besser als ein cooles, modernes Gerät, welches heutzutage fast jeder besitzt?

Wer sich einen Eindruck von den fünf verfügbaren Zaubertricks verschaffen will, kann sich auf der Trixcell-Website umschauen. Die Programme gibt es leider – wie fast immer bei Jamba im Abo, was man dann schriftlich kündigen muss.
Kein Abo braucht man dagegen bei kostenlosen Handy Diensten wie der Free SMS. Bei den meisten Anbietern dieses Online Services muss man sich nicht einmal anmelden. Man kann einfach auf der entsprechenden Internetseite eine SMS an die Nummer seiner Wahl senden.

Gezinkte Karten

August 5th, 2010

Im Englischen: papers, readers oder doctored decks.

Gezinkt kommt aus einer Zeit, als Handwerkergesellen durch die Lande streiften und so von Haus zu Haus zogen. Sie entwickelten dabei eine Art Geheimsprache untereinander: Beim Verlassen eines Hauses/einer Gastfamilie hinterließen Handwerker Zeichen an deren Häusern, die den Besitzern nicht auffielen, welche andere Handwerker aber lesen konnten und so Informationen über ihre zukünftige Gastfamilie erhielten. Das Versehen des Hauses mit geheimen unauffälligen Zeichen nannte man Zinken.

Gezinkte Karten sind nun Karten, welche durch gewisse Markierungen den Eingeweihten Informationen (z.B. welche Farbe und welches Bild) sich auf der anderen Seite der Karte verbirgt. Dabei gibt es verschiedene Arten von Markierungen. Zum Beispiel können auf der Musterung auf der Rückseite feine Unterschiede zu bemerken sein. Diese fallen Uneingeweihten erst nach relativ langer Betrachtungszeit auf. Man kann versuchen diese Markierungen selbst (z.B. mit dünnem Bleistift) zu machen, jedoch sind Maschinengefertigte Karten hier meist eindeutig schwerer als gezinkt zu identifizieren. Manchmal wird auch ein 3D-Effekt ausgenutzt. Hierbei geben feine Stacheln auf den Kartenrücken dem Zauberer oder Kartenspieler Aufschluss auf die Karte die er in der Hand hält. Selten und auch teurer sind Karten, die mit gewissen Leuchtfarben bedruckt sind und deren Nachricht man nur mit einer bestimmten Brille oder Kontaktlinsen sehen kann.
In der Vergangenheit und auch heute wurden gezinkte Karten zum Falschspiel eingesetzt. Das Falschspielen mit gezinkten Karten ist jedoch rechtlich als Betrug anerkannt und wird strafrechtlich verfolgt. In Kasinos wird als Gegenmaßnahme häufig das Kartendeck getauscht und sich so vor Spielern geschützt, welche unauffällig gezinkte Karten untermischen.

In der Welt der Zauberei werden gezinkte Karten für Kartentricks benutzt. Eine vom Zuschauer zufällig gewählte Karte eine in einem gemischten Stapel wieder zu finden, stellt nun kein Problem mehr dar. Anfänger werden so zu richtigen Zauberkünstlern. Profis jedoch verzichten meist auf gezinkte Karten, da sie durch ihre Handfertigkeit mit ungezinkten Decks Zaubern können.

Gezinkte Karten stellen aber auf jeden Fall für jeden Magier eine lohnenswerte Anschaffung dar.

Snap Change – Kartentrick mit Erklärung

Juli 27th, 2010

Mit einem Snap ändert sich die Karte. Ein faszinierender Kartentrick für den Ihr zwar flink sein müsst und gewisse Skills haben müsst, aber gleichzeit mit etwas Übung gut machbar ist. Achtet bei Vorführung auf den Blickwinkel der Zuschauer!

“Die Karte aus dem Deck”

Juli 27th, 2010

Dieser Kartentricks ist nicht ganz so trivial. Ihr braucht beispielsweise den Pinky Break und den Table Cut.

Viel Spaß beim Publikum verblüffen!

Mathematischer Kartentrick Tutorial

Juli 27th, 2010

Ein mathematischer Trick. Er ist leicht durchführbar und dafür aber auch nicht soo beeindurckend. Wenn man die Quersumme bilden kann, kann man diesen Kartentrick vorführen.

Viel Spaß damit.

Mathematischer Kartentrick

Juli 27th, 2010

Ein weiterer mathematischer Trick. Wenn man rechnen kann, ist er nicht weiter schwer.

Man braucht nicht das gesamte Deck sondern es werden einige Karten aussortiert. Ich will nicht zuviel verraten, seht selbst:

Hinweiß:

Es hat sich in dem Vidoe ein kleiner Versprecher eingeschlichen.

Da liegt ein Ass also +1 = 24

Kartentrick mit Erklärung – Mathematischer Trick

Juli 27th, 2010

Hier ein leichter Kartentrick. Warum er so einfach ist? er ist mathematisch und benötigt deshalb keine Fingerfertigkeiten, welche bei der Zauberei durchaus häufiger benötigt werden.

Viel Spaß beim Rechnen und Zuschauer verblüffen!

3 Zaubertricks Tutorial

November 7th, 2009

Hier werden 3 Tricks erklärt, einer davon hat zwar nichts mit Karten zu tun, aber die anderen beiden dafür schon. Das Video ist auf Englisch, aber dennoch gut verständlich. Vie Spaß mit diesem Tutorial!

YouTube – 8 Karten Kartentrick erklärt

November 7th, 2009


Ein genialer Kartentrick, bei dem nur 8 Karten benötigt werden. Das Video ist klasse gemacht und der Trick einfach zu verstehen und nach zu machen. Der Trick ist für jeden, ob Anfänger oder Profi geeignet.

Viel Spaß dabei!

Kartentrick: Stapel Geteilt

November 7th, 2009

Man haut auf den Stapel und man sieht die Karte, die der Zuschauer zuvor gewählt hat. Die Lösung:Eine Büroklammer. Gut ausgedachter Trick, der hier in dem Video gut erklärt wird.